Meine 5 Lieblings-Tipps für mehr Produktivität

Um im Alltag noch ein bisschen mehr aus der zur Verfügung stehenden Zeit heraus zu kitzeln oder die Produktivität zu steigern haben mir die folgenden 5 Tools sehr geholfen. Ich versuche sie so häufig wie möglich anzuwenden. Klappt nicht immer – aber immer öfter 😉
  1. Eat that Frog-Prinzip: die anspruchsvollste oder schwierigste Aufgabe zu Beginn des Tages meistern und du startest mit ordentlich Elan in den Tag.
  2. Zeitfresser vermeiden (wir verbringen 80% mit Dingen, die uns 20% weiterbringen): entscheidend ist nicht das wir die Aufgaben bewältigen, sondern das wir die richtigen Aufgaben erfüllen.
  3. Mails 2-3 x amTag prüfen und nicht öfter: Jedes Öffnen des Mailprogramms kostet Zeit. Wenn wir pro Tag 15 Minuten Zeit einsparen weil wir unsere Mails nur 2 bis 3 x checken, dann sparen wir über eine Stunde in der Woche zur Erledigung wichtiger Aufgaben.
  4. Arbeiten wie ein Sprinter, Pause machen und Belohnungen einplanen: Um nicht zu schnell zu erschöpfen sollten wir  1 Stunde fokussiert arbeiten und anschließend  15 Minuten Pause einplanen.
  5. Alltag durchplanen – Planung schafft Freiraum für Spontanität: das Joggen gehen nach der Arbeit oder den gemeinsamen Abend zu Zweit fest als Termin in der Wochenplanung vermerken. Das ist verdammt schwierig durchzuhalten, hilft aber verdammt gut auch das was ihr euch privat vornehmt einzuhalten.

Freue mich, wenn ich dich dazu anregen konnte den ein oder anderen Tipp im Alltag anzuwenden. Bis zum nächsten Mal.

Dein Oliver Melchert

 


Ich bin Oliver Melchert und seit Januar 2015 Geschäftsführender Gesellschafter bei BTE Tourismus- und Regionalberatung. Bevor ich mich als gebürtiger Berliner auf die Reise in Norden machte habe ich Betriebswirtschaft an der FU Berlin studiert. Seit meiner geschäftsführenden Tätigkeit für die Dachmarke Nordsee zwischen 2007 und 2014 bin ich fasziniert von den Fähigkeiten und den Einsatzmöglichkeiten von Storytelling in der Vermarktung. Meine Arbeit bei der Nordsee GmbH führte zu einigen Preisen, unter anderem wurde ich für das Storytelling-Projekt WattWiki mit dem PR-Report-Award 2013 in der Kategorie Corporate Media ausgezeichnet. Besonders interessiert mich wie man Storytelling in der Kommunikation und Produktentwicklung erfolgreich einsetzen kann.

 

Fotobuch auf Saal Digital

Ich möchte Dir heute von meinen Erfahrungen mit den Fotobüchern von Saal Digital berichten. Du hast sicherlich auch schon den einen oder anderen Anbieter ausprobiert, um Deine persönlichen Erlebnisse in einem Fotobuch zusammenzufassen. Saal Digital hat mir nun die Möglichkeit gegeben von der Erstellung bis zum Endergebnis auszuprobieren, damit ich Dir davon berichten kann. 

Du startest mit dem Download einer Software, die Dir die Erstellung des Fotobuchs offline ermöglicht. Schöne Sache! Auch weil Du Zwischenstände speichern und wieder abrufen kannst und das Endergebnis nach der Bestellung gespeichert für weitere Bestellungen behältst. Nachdem Du Dein Fotobuch aus verschiedenen Varianten (Größe, Papier, Cover…) ausgewählt hast, öffnet sich die Maske zum erstellen des Fotobuchs. Hier kannst Du auf unterschiedlich gestaltete Seitenvorlagen zurückgreifen, oder sogar Dein eigenes Layout anlegen. Das ist vor allem für professionell arbeitende Fotografen interessant, die ihr eigenes Design mit eigenem CD verwenden möchten. Die Handhabung zur Gestaltung der einzelnen Seiten ist sehr intuitiv. Es macht richtig Spaß per drag and drop Fotos und Text einzufügen. Wenn Du am Ende der Gestaltung des Fotobuches angelangt bist, schickst Du die fertigen Daten zum Abschluss der Bestellung per Knopfdruck an Saal Digital. 

Mit dem Ergebnis wirst Du auch sehr zufrieden sein. Ich habe mich für die gebundene Variante in A4 mit glänzendem Buchcover und sehr festen Innenseiten aus Fotopapier entschieden. Ein sehr hochwertiger Druck in professioneller Anmutung. Besonders hat mir die sehr einfache Erstellung durch die eigene Software gefallen, die Dir viele Gestaltungsspielräume lässt und eine Menge an fertigen Vorlagen liefert. 

Reisebuch Kroatien Teil 4: In Dubrovnik trifft sich die Welt

Das in die Stadtmauern eingefasste Herz von Dubrovnik pumpt Menschenmassen wie Blut durch die pulsierenden Adern der Stadt. Hier trifft sich die Welt. Nicht zuletzt ausgelöst durch „Game of Thrones“. Dubrovnik dient der amerikanischen Serie als Kulisse. Die Serie sorgt für den Besuch einer großen Anzahl amerikanischer Gäste, die an Stadtführungen zu den Originalschauplätzen teilnehmen. Der zweistündige Spaziergang auf der geschlossen um die Altstadt laufenden Stadtmauer gibt eine atemberaubende Sicht über das im Ganzen erhaltende historische Zentrum mit Hafen frei. Das Verweilen in den Gassen vermittelt Gefühl und Vorstellung über das damalige Leben im Mittelalter. Nach dem ersten Tag hatten wir genug von diesen Menschenmassen und begaben uns am zweiten Tag auf die sehnsüchtige Suche nach einem Ort der Ruhe. Ein schwer zu erfüllender Wunsch an einem derart belebten Ort an dem selbst die kleinen Nebengassen von Touristen bevölkert werden. Nach längerer Suche haben wir diese kleine Oase der Entspannung dann tatsächlich gefunden. Nur über ein kleines Loch in der Stadtmauer schwer zu finden liegt diese in den Klippen der Stadt auf Terrassen angelegte Bar mit grandiosem Blick aufs Meer. Dem Rauschen des Meeres und der ruhigen Musik im Hintergrund lauschen und den Mutigen bei ihren Sprüngen von den hohen Klippen ins Wasser beobachten. Ein schöner Moment in dieser einzigartigen Stadt, der uns immer in Erinnerung bleiben wird.
Tipp: Wohnen mittendrin im Welterbe in geschmackvoll eingerichteten Zimmern innerhalb der Stadtmauern in den „Old Town Ivory Appartments“ (in der Nähe vom Hapteingang dem Pile-Tor). Lecker Frühstücken mit Meerblick im Restaurant Duberavka am Pile-Tor. Chillen am Meer im Café Buza. Schwarzes Risotto mit Fisch essen am Hafen in der Lokanda Peskarija.

   
       
    
 

Reisebuch Kroatien Teil 3: Auf der Spur von guter Musik und Marc’O Polo auf der Insel Korcula

Das Hotel Marc’O Polo auf Korcula hat bei Ankunft am Abend den Charme vom Berliner Olympiastadion im Winter bei Flutlicht. In diesem Marmor-Licht-Ambiente sitzen vereinzelt Hotelgäste und lauschen einer Renterkombo mit Geige und Gitarre bei der Hausmusik. Na das kann ja heiter werden. Wir beziehen mit einem mulmigen Gefühl unser Zimmer und ein Upgrade auf ein größeres Zimmer mit Blick auf das Meer und Korculas Altstadt lässt uns den Lichtmoment fast vergessen. Danach beschließen wir, aller Begleitumstände zum Trotz, uns  auf einen Drink in die Lobby zu setzen. Das Vorhaben läuft unter der Überschrift Völkerverständigung und kennenlernen der landestypischen Bräuche.  Mit dem was dann folgt hatten wir nun ganz und gar nicht gerechnet. Erst rockt der eine ältere Herr der Combo mit Geige hinter dem Kopf im Nacken liegend „Rock around the Clock“. Dann singt der andere Alte die gefühlvollste Version von „Halleluja“, die Leonhard Cohen hätte nicht besser singen können. Willkommen auf Korcula! Willkommen auf einer wunderschön grünen Insel mit einmaliger Stadt auf einer Halbinsel mit einem Ambiente wie im historischen Film. Ach ja, so ganz nebenbei soll Marc’O Polo hier auf der Insel geboren sein. Souvenir-Shops an jeder Ecke weisen darauf hin. Ob es wirklich stimmt kann wohl niemals restlos belegt werden. Bewiesen sind die wunderschönen Sonnenuntergänge, die alleine einen Besuch auf Korcula lohnen. 

Tipp: Sonnenuntergang schauen in chilligem Ambiente auf der Terrasse des Restaurants Maksimiljan Garden. Schöner Blick auf die Stadt am Pool vom Hotel Marc’O Polo. 
   





    

Reisebuch Kroatien Teil 2: Queen Elizabeth spontan zu Besuch in Split

In Split kommen wir mitten in der Altstadt an einer amerikanischen Reisegruppe vorbei und hören den Guide: “ Leute, hier aus dieser Stadt kommen die schönsten Frauen der Welt und die größten Männer und besten Basketballer Europas. Ihr kennt alle Toni Kukoc und Drazen Petrovic aus der NBA. Ja, die kommen genau hierher!“ Ich bin mir sicher, hätte Marilyn Monroe auch nur einen Tag in Split zum Shoppen verbracht, der Guide hätte daraus eine Geschichte gemacht. Dabei hat Die Altstadt von Split echt mehr zu bieten. Der weltberühmte Diokletianpalast und das moderne Leben in seinen Grundmauern in den Cafés, Bars und Shops ist sehenswert. Die Wege im Innern der Stadtmauer sind auch in der Nebensaison nervig voll mit Touristen, dass man kaum treten kann. So machen wir uns nach einem halben Tag Sight-Seeing in Split auf zum Hafen, um am Abend mit dem Schnellboot auf die Insel Korcula zufahren. Als kleines Abschiedsgeschenk so nebenbei hat die Queen Elizabeth neben dem Pier unserer kleinen Fähre als beeindruckende Kulisse angelegt. 

Tipp: beim Sight-Seeing ab und zu den Menschenmassen entfliehen und in den stufigen Nebengassen in kleinen Cafés und Bars chillen oder an der Uferpromenade erholen.